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Zusammen geht mehr: Die Gesellschaft für Informatik wird Träger der IT-Heldinnen

Manchmal fügen sich die Dinge genau im richtigen Moment zusammen. Nach den intensiven Überlegungen zur passenden Organisationsform entschied ich mich, auf eine Wegbegleiterin zuzugehen, die ich schon lange kenne und schätze: Edna Kropp.

Edna hat jahrelang mit enormem Engagement die GI-Fachgruppe "Frauen und Informatik" geleitet. Bei einem Kaffee erzählte ich ihr von der Idee des Kalenders.

Ihre Antwort kam ohne langes Zögern: „Lisa, das ist ein großartiges Projekt. Komm, das machen wir zusammen über die GI!“

Von der Idee zum Vorstandsbeschluss in Rekordzeit

Edna zögerte nicht und stellte den Kontakt zur Geschäftsführung her. Kurze Zeit später durften wir das Konzept vorstellen und das Feedback war überwältigend. Die Geschäftsführung war sofort Feuer und Flamme für die IT-Heldinnen.

Die GI ist mit über 17.000 Mitgliedern die größte Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum. Dass die IT-Heldinnen jetzt ein offizielles Projekt der GI sind, ist für uns der absolute Hauptgewinn.

Warum das GI-Setup für uns ein Riesenvorteil ist

Durch die GI als Trägerverein haben wir genau das Fundament bekommen, das wir brauchen, um ein Projekt dieser Größenordnung professionell umzusetzen:

  • Inhouse-Design: Wir arbeiten direkt mit den festangestellten GI-Layoutern zusammen, die unserem Kalender und der Website ein atemberaubendes, professionelles Design verpassen.

  • Rechtssicherheit & Expertise: Eine erfahrene Rechtsabteilung und eine Geschäftsführung, die sich bestens mit der Abwicklung von Förderprojekten und Drittmitteln auskennt, stehen hinter uns.

  • Das Bundesweite Netzwerk: Über die GI haben wir direkten Zugang zu Universitäten, Fachbereichen, Schulen und Tausenden Expertinnen im gesamten Bundesgebiet. Das ist der perfekte Verteilerschlüssel, um die Kalender genau dort abzuliefern, wo sie gebraucht werden.

Auf geht's!

Mit der Bechtle Stiftung als starkem Partner der ersten Stunde, der GI als professionellem Heimathafen und einem großartigen Team im Rücken steht das Fundament. Jetzt geht die Arbeit erst richtig los: Die Auswahl der 52 Vorbilder läuft, die ersten Designs entstehen, weitere Gespräche mit Stiftungen und Firmen laufen, und wir freuen uns riesig darauf, euch auf diese Reise mitzunehmen!

Danke an alle, die von Sekunde eins an dieses Projekt geglaubt haben. Bleibt gespannt!